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Der Lohn: Rang zwei
Westfalen Blatt | Montag, 31. Oktober 2011
Dank eines 6:2 (3:1)-Sieges gegen die Aramäer Gütersloh ist der FC Türk Sport in der Tabelle der Fußball-Bezirksliga auf den zweiten Platz geklettert. »Das war eine sehr intensiv geführte Partie, in der wir die passende, sportliche Antwort gefunden haben«, freute sich FCT-Coach Aykut Aydinel nicht nur über den Sieg, sondern auch über die Art und Weise, wie er erreicht wurde. In der 16. Minute eröffnete Ilker Aslan den Torreigen. Nach dem Ausgleich der Gäste in der 30. Minute gab der FCT die passende Antwort. Ali-Kemal Calisan erzielte das 2:1. Noch vor der Pause erhöhte Salih Onur Güler auf 3:1 (42.). Nach einer Stunde kamen die Gäste wieder auf 2:3 heran. Doch abermals Salih Onur Güler stellte den alten Abstand wieder her (72.). Die Treffer Nummer fünf (78.) und sechs (88.) erzielten Ersin Gül und Ilhan Aslan.
Pfosten und Latte verwehren Sieg
Westfalen Blatt | Montag, 24. Oktober 2011
Nach fünf Siegen in Folge ist der FC Türk Sport in der Fußball-Bezirksliga über ein 0:0 gegen den Viertletzten der Tabelle, den TSV Amshausen, nicht hinausgekommen. »Nach fünf Minuten habe ich gemerkt, dass es vom Kopf her heute nicht passt«, merkte FCT-Coach Aykut Aydinel früh, dass in seinem Team in dieser Partie nicht alles rund lief. Dennoch spielten die Mannen vom Kupferhammer gewohnt nach vorne. Wirklich etwas Zwingendes wollte jedoch nicht zustande kommen. So nahm sich Ilhan Aslan ein Herz und versuchte es aus 20 Metern mit einem Gewaltschuss. Doch TSV-Keeper Osman Savran, vormals beim FC Türk Sport aktiv, brachte die Finger noch dazwischen und lenkte den Ball an den Querbalken. In der zweiten Halbzeit häuften sich die Torchancen. Zehn Minuten nach Wiederanpfiff tauchten die Gäste - ansonsten standen sie eher vielbeinig in der Abwehr - gefährlich vor dem Tor auf und trafen den Pfosten. In der 70. Minute ging der FCT bei den Aluminiumtreffern wieder in Führung. Erneut war es Ilhan Aslan, der mit einem Gewaltschuss den Querbalken traf. Da aller guten Dinge drei sind, köpfte Rasim Mehmet Agic nach Freistoß von Ersin Gül ebenfalls an den Querbalken. »Das war vielleicht ein Dämpfer zur richtigen Zeit. In solchen Spielen zeigt sich, dass wir noch nicht erfahren genug sind«, resümierte FCT-Coach Aykut Aydinel das Unentschieden.
»Joker« Pape macht's mit Köpfchen
Westfalen Blatt | Montag, 17. Oktober 2011
Nach vier Siegen in vier aufeinander folgenden Heimspielen ist dem Fußball-Bezirksligisten FC Türk Sport nun auch der erste Sieg in der Fremde geglückt - und der fünfte in Serie. Die Mannschaft von FCT-Coach Aykut Aydinel war mit 1:0 (0:0) beim FSC Rheda erfolgreich. »Wir haben hochverdient gewonnen«, zollte Aydinel seiner Truppe Respekt. Dabei hätte der Gast die Partie schon vor der Pause für sich entscheiden können. Salih Onur Güler tauchte in der fünften, zwölften und 18. Minute frei vor Rhedas Tor auf, konnte den Ball aber nicht im Netz unterbringen. Zehn Minuten vor der Pause war es erneut Güler, der in aussichtsreicher Position nicht zur Führung abschloss. In der zweiten Hälfte bewies FCT-Coach Aykut Aydinel ein glückliches Händchen bei den Einwechslungen. Er brachte in der 57. Minute Jochen Pape, der drei Minuten später im Mittelpunkt stand. Nach einem Freistoß von Ersin Gül verlängerte Rasim Mehmet Agic per Kopf genau auf das Haupt von Pape. Der ließ sich die Chance nicht nehmen und nickte zum 1:0 ein. »Die Mannschaft wollte heute gewinnen. Ich bin hochzufrieden. Es macht richtig Spaß«, freute sich Aykut Aydinel.
Vierter Sieg im vierten Heimspiel
Westfalen Blatt | Montag, 10. Oktober 2011
Viertes Heimspiel in Folge, vierter Heimsieg: Mit 4:1 (1:0) gewann der FC Sport in der Fußball-Bezirksliga am heimischen Kupferhammer gegen den FC Augustdorf. »Auch wenn wir heute nicht so stark waren, haben wir das Spiel dominiert und mit wenig Aufwand gewonnen«, resümierte FCT-Coach Aykut Aydinel. In der zehnten Minute traf Ilhan Aslan zum 1:0. Im Anschluss musste FCT-Keeper Dennis Afyon zwar zweimal klären, doch die Gastgeber ließen sich das Heft des Handelns nicht aus der Hand nehmen. In der 55. Minute erhöhte Mert Bozkurt auf 2:0. Als Salih Onur Güler das 3:0 erzielte (67.), schien die Partie gelaufen. Doch Peter Friesen gelang eine Viertelstunde vor dem Ende der 3:1- Anschlusstreffer. »Es kam noch einmal ein bisschen Hektik auf. Aber die erfahreneren Spieler haben wieder Ruhe reingebracht«, beschrieb Aykut Aydinel die Schlussphase. Kurz vor dem Ende machte Aykut Kirci schließlich alles klar, so dass der FCT verdient mit 4:1 siegte. Überschattet wurde der Sieg von einem Todesfall in der Familie von Ersin Gül, so dass dieser in der Halbzeit ausgewechselt wurde. »Der FC Türk Sport spricht Ersin Gül und seiner Familie ein herzliches Beileid aus«, kondolierte FCT-Coach Aykut Aydinel.

Dritter Heimsieg in Folge
Westfalen Blatt | Montag, 03. Oktober 2011
Drittes Heimspiel in Folge, dritter Sieg. Mit 4:1 (0:1) hat Fußball-Bezirksligist FC Türk Sport am Kupferhammer den VfB Schloß Holte bezwungen. »Wir haben 30 Minuten gebraucht, um ins Spiel zu finden«, resümierte FCT-Coach Aykut Aydinel die Anfangsphase. Die Gäste gingen in der zehnten Minute durch Stefan Elfers in Führung. Nach einer halben Stunde kam der Gastgeber besser ins Spiel. Salih Onur Güler (38.) und Ilhan Aslan (44.) hatten noch vor der Pause den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterten jedoch. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte drängten die Gastgeber auf den Ausgleich. Nach schöner Vorarbeit von Ersin Gül gelang Ali Kemal Calisan in der 51. Minute aus 16 Metern das 1:1. Jetzt zog der FC Türk Sport sein schnelles Kombinationsspiel auf, dem Schloß Holte nichts mehr entgegenzusetzen hatte. Nach einer Ecke war Salih Onur Güler per Kopf zur Stelle und brachte seine Farben in Führung (61.). Im Anschluss an eine schöne Kombination markierte Ilhan Aslan das 3:1 (68.). Derselbe Spieler leitete mit einer sehenswerten Einzelaktion den 4:1-Endstand durch Salih Onur Güler ein (78.). »Es macht im Moment richtig Spaß, den Jungs beim Fußball spielen zuzuschauen«, freute sich Aykut Aydinel.

Die Leidenschaft siegt
Westfalen Blatt | Montag, 26. September 2011
Im Bezirksligaderby gegen die »Zwote« vom VfL Theesen ist der FC Türk Sport nie in Gefahr geraten und am Ende hochverdient mit 4:0 (1:0) als Sieger vom Platz gegangen. Die Rückkehr an seine frühere Wirkungsstätte hatte sich VfL-Coach Frank Ruske sicher anders vorgestellt. »Wir haben heute leidenschaftslos agiert und vollkommen verdient verloren.« Hingegen freute sich FCT-Kollege Aykut Aydinel: »Die Mannschaft lernt immer mehr dazu und setzt es auch um.« In der 44. Minute gingen die Gastgeber durch einen von Ali Kemal Calisan verwandelten Elfmeter (Foul an Jochen Pape) mit 1:0 in Führung. Nach 66 Minuten markierte Ersin Gül auf Vorlage von Ilhan Aslan mit einem Schuss aus 16 Metern das 2:0. In der 75. Minute glänzte der Torschütze als Vorlagengeber. Nutznießer war Dogan Pamuk, der per Kopf zum 3:0 einnetzte. Den 4:0-Endstand bereitete wiederum der vorherige Torschütze, Dogan Pamuk, vor. Ilhan Aslan vollendete zum verdienten Sieg. Das 4:0 war der zweite Sieg in Folge für den FC Türk Sport. Theesens Reserve hingegen musste die erste Niederlage der Saison hinnehmen. »Wir haben am Ende hochverdient gewonnen und endlich auch einmal zu Null gespielt. Die Mannschaft wird von Spiel zu Spiel besser«, freute sich FCT-Coach Aykut Aydinel.
Türk Sport feiert ersten Saisonsieg
Westfalen Blatt | Montag, 12. September 2011
Der Bann ist gebrochen. Der FC Türk Sport hat am Ende verdient mit 5:1 (1:1) gegen Tur-Abdin Gütersloh im »Schwimmteich« am Kupferhammer seinen ersten Saisonsieg eingefahren. Mit fortlaufender Spielzeit wurde der Platz am Kupferhammer immer schlechter und nahezu unbespielbar. Große Pfützen und Schlamm erschwerten einen konstruktiven Spielaufbau erheblich. Dennoch gelang es Türk Sport, vor allem in der zweiten Halbzeit, ein zuweilen temporeiches und ansehnliches Spiel aufzuziehen. In den ersten 45 Minuten zeigten sich die in dieser Saison noch punktlosen Gäste mehr als ebenbürtig und gingen durch Petros Aygün nicht einmal unverdient in Führung. Im Anschluss hätte sich der FCT nicht beschweren können, höher in Rückstand zu geraten. So traf Jacob Dag den Pfosten (37.). In der Nachspielzeit gelang Serhat Acikdilli per Kopf das 1:1. In der zweiten Halbzeit setzte sich der FC Türk Sport immer öfter durch. Es dauerte jedoch bis zur 70. Minute, ehe Dogan Pamuk aus 14 Metern zum 2:1 vollenden konnte. Sieben Minuten später war Ilker Aslan zur Stelle. Nachdem Tur-Abdin-Keeper Marcel-Rene Rüth mehrmals parieren konnte, netzte der FCT-Akteur zum vorentscheidenden 3:1 ein. Nach einer schönen Kombination der drei Eingewechselten stand es 4:1 durch Salih Onur Güler. Den 5:1-Endstand besorgte Ilhan Aslan nach einer Freistoßflanke von Ersin Gül. Mit diesem 5:1 fuhr der FC Türk Sport den ersten Sieg der Saison ein. »Man hat früh gemerkt, dass es ein Geduldsspiel wird. Tur-Abdin hat in den ersten 35 Minuten sehr stark gespielt. Danach hat sich unsere gute Kondition und unsere Kraft durchgesetzt. Am Ende haben wir verdient gewonnen«, freute sich FC-Coach Aykut Aydinel.
Der Platz hilft beim ersten Saisonsieg
Neue Westfälische | Montag, 12. September 2011
Erster Saisonsieg für Bezirksligist FC Türk Sport - und was für einer! Mit 5:1 (1:1) schickten die Mannen von Trainer Aykut Aydinel den weiterhin punktlosen Tur-Abdin Gütersloh nach Hause. »Wir haben heute völlig verdient gewonnen. Ich hatte nie das Gefühl, dass wir verlieren könnten. Außerdem hatten wir Platzglück«, sagte Coach Aydinel nach der Partie, wenige Meter neben dem charakteristischen Asche-Rasen-Übergang am Kupferhammer stehend. Genau dort hatten die Gäste im Dauerregen ihre Probleme, denn zwischen der roten, aufgeweichten Kieselerde und dem Rasen sammelte sich viel Wasser, das jeden Flachpass stoppte. Diesen Vorteil wusste der FC Türk Sport allerdings erst in der zweiten Halbzeit zu nutzen. Nach dem frühen 0:1 (13.) durch Petros Aygün, der nach einer Ecke ungedeckt einköpfen durfte, glich Innenverteidiger Serhat Acikdilli in der fünften Minute der Nachspielzeit ebenfalls per Kopf aus. Vorausgegangen war eine feine Flanke von Dogan Pamuk. Direkt nach Wiederanpfiff hatte der FCT das Spiel weitestgehend im Griff, wobei Tur-Abdin nun auch konditionelle Defizite offenbarte. Das 2:1 (70.) durch Dogan Pamuk ließ die Gastgeber nun endgültig befreit aufspielen. Pamuk schoss den Ball nach einem 15-Meter-Sprint gekonnt ins lange Eck. Sechs Minuten später machte Ilker Aslan den Deckel auf das Ergebnis, als er in einem Gestocher um den Ball vor dem Tor die Übersicht behielt und einschob. »Tur Abdin war die ersten 35 Minuten stärker als gedacht, aber dann waren wir da«, sagte Aydinel, der sich besonders über das schön herausgespielte 4:1 der Eingewechselten Pape, Altun und Güler freute - trotz der Platzbedingungen.
SuK Canlar schlägt den FC Türk Sport 1:0
Westfalen Blatt | Montag, 05. September 2011
Der Höhenflug hält an. Der 1:0 (1:0)-Heimerfolg von SuK Canlar im Bezirksligaderby gegen den FC Türk Sport war aufgrund des deutlichen Chancenplus absolut verdient. Insgesamt gesehen hielt das Stadtduell den hohen Erwartungen aber nicht stand. Wer auf dem Kunstrasen Tempofußball mit vielen Kombinationen erwartet hatte, wurde enttäuscht. Dennoch hatte die Partie ihre Höhepunkte, auch wenn die rar gesät waren. In der achten Minute flankte SuK-Akteur Hakan Güzel auf Bujar Mavriqi. Der Stürmer brachte den Ball fünf Meter vor dem Tor allerdings nicht unter Kontrolle. Acht Minuten später verfehlte er mit einem Kopfball ebenfalls das Gehäuse. Zu was die Akteure technisch in der Lage sind, zeigte Hakan Güzel in der 23. Minute. Mit dem Außenrist zirkelte er einen Ball aus 18 Metern an den Querbalken. Zwei Minuten später fiel dann das hochverdiente 1:0. Ferhat Kilinc passte per Freistoß auf Erdem Eroglu, der per Kopf FC-Keeper Dennis Afyon keine Chance ließ. Wenig später testete Bujar Mavriqi das Gehäuse erneut, als er einen Freistoß aus 16 Metern an den Querbalken setzte. Der FC Türk Sport hatte zwar mehr Ballbesitz, doch wirklich zwingend wirkte der Gast über die gesamten 90 Minuten nicht. In der zweiten Halbzeit zogen sich die Gastgeber noch weiter zurück und verlegten sich aufs Kontern. Der FC Türk Sport lief sich immer wieder in der gut gestaffelten und diszipliniert agierenden Hintermannschaft des Spitzenreiters fest. Die Atmaca-Crew blieb bei Kontern brandgefährlich und hätte mehrere Treffer erzielen müssen. So traf der eingewechselte Yuskan Ahmed zum dritten Mal den Querbalken. Zudem vergaben Bujar Mavriqi und Ferhat Kilinc frei vor FC-Keeper Dennis Afyon. Beinahe wäre diese Nachlässigkeit im Abschluss noch bestraft worden. Doch SuK-Keeper Arsen Verzilov war beim Freistoß von Mert Bozkurt in der Nachspielzeit auf dem Posten und konnte den zur Ecke lenken. »Wir haben heute zu viel Respekt gezeigt«, haderte FC-Coach Aykut Aydinel mit seiner Mannschaft. »Ich freue mich natürlich, aber es ist sehr schwierig, von draußen zuzuschauen«, meinte SuK-Trainer Zafer Amaca, der in der Vorsaison noch als Spielertrainer aktiv war.
SuK Canlar gewinnt das Derby gegen FC Türk Sport 1:0
Neue Westfälische | Montag, 05. September 2011
In der Kategorie Lattenknaller hatte SuK Canlar mit 3:0 klar die Nase vorn. Beim Ergebnis sah es etwas knapper aus. Zwar besiegte die Elf von Zafer Atmaca den FC Türk Sport im Derby der Fußball-Bezirksliga verdient mit 1:0 (1:0), doch um ein Haar hätte sich die schlechte Chancenverwertung von SuK Canlar noch gerächt. Es lief die zweite Minute der Nachspielzeit auf dem Kunstrasenplatz des TuS Ost. Mert Bozkurt legte sich den Ball knapp 18 Meter halblinks vor dem Tor zu einem Freistoß zurecht. Sein Schuss hätte genau gepasst, doch Arsen Verzilov wischte den Ball noch über die Latte. Es war die einzige richtige Torchance des FC Türk Sport in der zweiten Halbzeit. "Wir hatten zu viel Respekt und haben zu wenig riskiert", sagte FCT-Trainer Aykut Aydinel. "Wenn wir nur mit Verzweiflungsdingern nach vorne kommen, ist es auch kein Wunder, dass wir keine Torchancen bekommen. Nur mit Standards geht es nicht, ich hatte mir mehr erwartet." SuK-Canlar-Coach Atmaca war mit dem Resultat zufrieden, doch mit der Höhe des Ergebnisses konnte er nicht einverstanden sein. "Der Sieg ist definitiv verdient, aber er fiel zu niedrig aus", sagte Atmaca. Er durfte nur über einen Treffer jubeln: In der 25. Minute köpfte Erdem Eroglu eine Freistoßflanke von Ferhat Kilinc zum 1:0 ein. Ohne Top-Torjäger Yussuf Akdeniz, der nach einem leichten Schubser in Rheda für vier Spiele gesperrt wurde, war das Angriffsspiel von SuK Canlar ausrechenbarer. Bujar Mavriqi wurde gut gedeckt, seine beste Szene hatte er mit einem Freistoß in der 32. Minute, den er an die Latte hämmerte. Zuvor hatte bereits Hakan Güzel mit einem 17-Meter-Schlenzer das Gebälk getroffen (23.). Für die schönste Abwehraktion der ersten Hälfte sorgte Murat Ala, der Türk-Sport-Angreifer Dogan Pamuk im Strafraum den Ball mit einer fairen Grätsche abluchste. Ansonsten wirkte das Spiel der Gäste zu ängstlich und ideenlos. Dies änderte sich mit Beginn des zweiten Durchgangs ein wenig, doch zu Tormöglichkeiten kam der FCT nicht – bis auf die beschriebene Szene in der 92. Minute. Auf der anderen Seite hätte SuK Canlar das Ergebnis in die Höhe schrauben müssen, doch Mavriqi, Yuskan Ahmed per Lattenschuss und Kilinc verpassten weitere Treffer. So blieb es dank des Treffers von Eroglu beim 1:0. Tabellenführer SuK Canlar, der mit Viktor Qerolli (ehemals DSC III) noch einen Spieler verpflichtet hat, hat nach der Niederlage von Wiedenbrück II nun als einzige Mannschaft der Liga neun Punkte auf dem Konto. Am kommenden Sonntag reist SuK Canlar zum Tabellenzweiten Aramäer Gütersloh, während Türk Sport daheim gegen Tur-Abdin Gütersloh spielt.
Leckerbissen auf dem Ostplatz
Neue Westfälische | Samstag, 03. September 2011
Das Bezirksliga-Derby zwischen SuK Canlar und dem FC Türk Sport (So., 15 Uhr, Kunstrasenplatz des TuS Ost) steht aus Bielefelder Sicht im Mittelpunkt des Spieltags. »Es gibt aber auch nur drei Punkte«, möchte SuK-Canlar-Trainer Zafer Atmaca den Vergleich der beiden türkischen Mannschaften nicht zu hoch bewerten. Für Atmaca hat die Tabelle, in der sein Team mit sechs Punkten auf Platz zwei steht, momentan noch keine Aussagekraft: »Auch wenn Türk Sport nur einen Punkt hat, die werden eine gute Rolle spielen.» Fehlen wird SuK Canlar Stürmer Yusuf Akdeniz, der nach seiner Roten Karte in Rheda für vier Spiele gesperrt wurde. Urlaubsservice »Das wird ein Leckerbissen für die Fans«, sagt FCT-Trainer Aykut Aydinel. »Da spielen zwei technisch starke Mannschaft mit Offensivqualitäten gegeneinander.« Für ihn sei SuK Canlar der klare Favorit. »Wir wollen und werden uns aber gut verkaufen. Ein Punkt wäre schon viel Wert für Türk Sport«, so Aydinel. Mit dem VfL Theesen II und dem VfB Schloß Holte treffen zwei Aufsteiger aufeinander, die beide erst ein Saisonspiel absolviert, aber bereits drei Punkte auf dem Konto haben. »Wir müssen auf der Hut sein, die haben tolle Stürmer und eine gute Defensive«, möchte VfL-Trainer Frank Ruske den Gegner nicht unterschätzt wissen. Bei Theesen fehlt Heiner Bloemendal, Torschütze beim 4:3-Auftakterfolg gegen Amshausen. Er hat sich einen Bänderriss zugezogen. »Unser Kader ist groß, das können wir kompensieren«, so Ruske. Für Hillegossens Trainer Stefan Braunschweig sind die Probleme ganz anderer Natur: »Wir spielen bis 20 Meter vor dem Tor ganz ordentlich, dann ist Feierabend.« Das Toreschießen werde sein Team auch gegen Aramäer Gütersloh nicht neu erfinden, daher sei es wichtig, die Stärken hervorzuheben. »In der Abwehr müssen wir gut stehen und vorne auf einen Konter hoffen«, sagt Braunschweig. Zudem müsse seine Mannschaft mit Kampf und Laufbereitschaft dagegenhalten. Ein Duell auf Augenhöhe wird die Partie des VfR Wellensiek gegen SW Marienfeld.

Ein ganz normales Derby
Westfalen Blatt | Samstag, 03. September 2011
Im Mittelpunkt des dritten Spieltages der Fußball-Bezirksliga steht aus Bielefelder Sicht das Ortsduell zwischen SuK Canlar und FC Türk Sport in den Heeper Fichten. »Das ist für mich ein richtiges Derby. Aber wir sollten uns alle auf den Fußball konzentrieren«, sieht SuK-Trainer Zafer Atmaca zwar etwas Besonderes in der Partie, will dies aber nicht in den Vordergrund stellen. »Es gibt keine Bonuspunkte«, so der Trainer, der auf den rot-gesperrten Akdeniz verzichten muss (bis 25. September). Nach zwei Siegen in zwei Spielen sei seine Mannschaft »sehr gut drauf« und werde von Partie zu Partie besser. »Türk Sport ist ein starker Gegner, und Aykut Aydinel kennt uns ziemlich gut«, unterschätzt Zafer Atmaca den Gegner nicht. Aydinel, neuer Coach des FC Türk Sport, wirkte zuvor lange Jahre als Atmacas »Co« beim SV Canlar. »Das ist ein ganz normales Derby«, stellt der fest und meint wie Atmaca: »Der Sport soll am Ende gewinnen.« Da zwei spielstarke Mannschaften aufeinander träfen, erwartet er einen »offenen Schlagabtausch« und wäre mit einem Punkt zufrieden. »Wir müssen hinten sicherer stehen und vorne unsere Chancen nutzen«, fordert Aydinel von seiner Mannschaft. Verzichten muss er weiter auf Ergün Uludasdemir. Vor keiner leichten Aufgabe steht der TuS Hillegossen. Die Mannschaft von Stefan Braunschweig empfängt die Aramäer Gütersloh im Osningstadion. In der Vorwoche fehlte dem TuS beim 1:1 gegen Türk Sport eine Minute zum ersten Saisonsieg. Gegen den starken Gegner um Goalgetter Yukan Das wird es nicht leicht, diesen Erfolg nun einzufahren. Auch der VfR Wellensiek hat am Rottmannshof eine harte Nuss zu knacken. Genau wie die Truppe von VfR-Coach Rolf Fritz ist der Gast SW Marienfeld in dieser Saison noch ungeschlagen. Sollte Christoph Stelberg, bislang schon fünf Tore, weiter so regelmäßig treffen, ist die Wahrscheinlichkeit eines Wellensieker Erfolgs groß. Die »Zwote« des VfL Theesen genießt ebenfalls Heimreicht. VfL-Coach Frank Ruske und sein Team empfangen den VfB Schloß Holte an der Gaudigstraße.

Türk Sport und Hillegossen trennen sich 1:1

Westfalen Blatt | Montag, 29. August 2011
Am Ende musste sich der FC Türk Sport mit einem Punkt begnügen. 1:1 (0:1) trennte sich der FCT im Bezirksliga-Derby vom TuS Hillegossen. Nahezu 90 Minuten spielten nur die Gastgeber. Allerdings war zumeist am Strafraum des TuS Schluss. Die Mannen von FC-Coach Aykut Aydinel fanden kein Mittel gegen den Abwehrriegel der Gäste. Deren Spielweise kam eine Szene in der achten Minute entgegen. Daniel Nottebrock hatte wunderbar in die Gasse auf Don-Manuel Obersohan gespielt, der FC-Keeper Dennis Afyon keine Chance ließ und aus zehn Metern zur frühen Führung vollstreckte. Im Anschluss zogen sich die Gäste die meiste Zeit in die eigene Hälfte zurück. Doch der FC Türk Sport konnte keinen Vorteil daraus ziehen. Immer wieder liefen sich die wendigen und technisch hochversierten Gastgeber fest. Eine Minute vor der Pause hätte es dann beinahe doch funktioniert. Einen Freistoß von Ersin Gül verlängerte TuS-Abwehrrecke Alexander Wiens an den eigenen Pfosten. Mit Beginn der zweiten 45 Minuten änderte sich nicht viel. Die Gastgeber versuchten weiter ihre spielerische Überlegenheit auszunutzen, zeigten sich aber wenig effektiv. 13 Minuten vor dem Ende kam auch noch Pech hinzu. Der starke Mert Bozkurt hatte sich auf der rechten Seite schön gegen drei Mann durchgesetzt. Sein Pass in die Mitte fand den eingewechselten Salih Onur Güler, der den Ball aus fünf Metern an den Pfosten setzte. Je mehr die Konzentration bei den Gästen nun nachließ, desto größer wurden die Chancen des FCT. Doch erst in der Schlussminute konnten die Gastgeber jubeln. Nach einem weiten Pass von Aykut Kirci stand Salih Onur Güler vollkommen frei vor TuS-Keeper Frank Wilhelm und köpfte aus knapp acht Metern zum mehr als verdienten 1:1 ein. »Ich kann mich nicht wirklich über den Punkt freuen. Wir hätten ganz klar gewinnen müssen«, so FC-Coach Aykut Aydinel. TuS-Coach Stefan Braunschweig monierte die Einstellung einiger seiner Spieler: »Wenn man Samstagabend lieber feiert, dann fängt man sich am Schluss noch einen.«
Türk Sport empfängt TuS E. Hillegossen
Westfalen Blatt | Samstag, 27. August 2011
Zweiter Spieltag in der Fußball-Bezirksliga und angepfiffen wird das zweite Derby. Am Sonntag um 15 Uhr empfängt am Kupferhammer der FC Türk Sport den TuS Hillegossen. Nach dem 3:6 am vergangenen Wochenende beim VfR Wellensiek sieht FC-Coach Aykut Aydinel nur ein Ziel: »Wir wollen gewinnen.« Dann ist aber stärkeres Defensivverhalten gefragt als zuletzt gegen Wellensiek. Personell fehlen mit Osman Cicek und Ergün Uludasdemir nun auch noch zwei Mann aus der Viererkette. »Im defensiven Bereich werden wir umstellen«, reagiert Aykut Aydinel aufgrund der Ausfälle. Der Coach setzt aber auch auf die Stärken seines Teams. »Wir sind immer in der Lage, ein Tor zu schießen.« Mit 0:2 gegen den FSC Rheda verlor auch der TuS Hillegossen das erste Saisonspiel. Daher möchte TuS-Coach Stefan Braunschweig den Kupferhammer nicht mit leeren Händen verlassen. »Wir wollen dort gewinnen«, so Braunschweig. Allerdings kennt er die Stärken der Gastgeber. »Die sind besonders in der Offensive stark und auf ihrem Ascheplatz sowieso eine Macht.« Verzichten muss Braunschweig auf Benjamin Nagel. Nach dem spielfreien Wochenende zum Saisonstart greift die zweite Garnitur des VfL Theesen erst jetzt ins Geschehen ein. An der Gaudigstraße geht es gegen den TSV Amshausen, der zum Auftakt mit 1:5 gegen den SC Wiedenbrück II unter die Räder kam. Die hohe Schlappe macht die Aufgabe für den VfL sicherlich nicht leichter, zumal der Theesener Coach Frank Ruske noch nicht weiß, wo sein Team genau steht. Beim FSC Rheda muss SuK Canlar antreten. Nach dem 3:0-Erfolg zum Auftakt gegen den FC Augustdorf folgt jetzt gleich die Nagelprobe für das Team von Trainer Zafer Atmaca, zählt Rheda doch zu den Titelaspiranten. 1:2 verlor der TuS Jöllenbeck zum Auftakt gegen Aramäer Gütersloh. Die zweite schwere Hürde folgt jetzt bei SW Marienfeld. Coach Rolf Fritz vom VfR Wellensiek möchte den guten Start (6:3 gegen Türk Sport) bei Aramäer Gütersloh weiter ausbauen.
Bis zum Strafraum läuft's schon
Neue Westfälische | Dienstag, 23. August 2011
Der 6:3-Sieg des VfR Wellensiek gegen den FC Türk Sport hört sich nicht nur spektakulär an, er war es auch. Toll geschossenen Freistößen und gutem Offensivfußball standen aber auch haarsträubende Abwehrfehler gegenüber. Dazu kam noch ein verschossener Elfmeter des Türk-Sport-Spielers Ersin Gül. Beobachtet wurde die Partie von Landesliga-Staffelleiter Friedhelm Spey. Der war als Verbandaufsicht vor Ort, beantragt vom VfR Wellensiek. Um die Ordnung musste er sich aber keine Gedanken machen. Beide Teams gingen trotz vieler Emotionen und zweier lautstarker Trainer fair miteinander um. Auffallend war beim VfR, dass die Integration von drei jungen Spielern aus der eigenen A-Jugend gelungen ist. Mark Kampmann machte eine starke Partie als Innenverteidiger, Rano Sabir und Matthias Kappe setzten auf den Außenbahnen Akzente. Dazu passte die Leistung von Neuzugang Morten Struwe als Linksverteidiger, bei Rückkehrer Christoph Stelberg sprechen vier Tore für sich. Nicht alle Neuzugänge des FC Türk Sport, die teilweise schon früher am Kupferhammer spielten, überzeugten. Torwart Dennis Afyon wirkte nicht immer sicher, Ersin Gül (wunderbarer Freistoß, aber auch ein verschossener Elfmeter) und Osman Cicek fügten sich gut ins Spiel des FCT ein. Mert Bozkurt bewies mit zwei Freistoßtreffern und Offensivaktionen seine Qualität.
Der Tag der Freistöße
Westfalen Blatt | Montag, 22. August 2011
In einer temporeichen und hochklassigen Bezirksliga-Partie ging der VfR Wellensiek am Ende mit einem 6:3 (3:1)-Erfolg über den FC Türk Sport vom Platz. Die Saison war keine zwei Minuten alt, da zirkelte Wellensieks Paata Zhgenti einen Freistoß aus gut 22 Metern in die Maschen - 1:0 für die Gastgeber. Die Gäste vom FC Türk Sport waren nicht lange geschockt, sondern zogen ein schön anzusehendes Passspiel auf. Allerdings war zumeist am VfR-Strafraum Schluss. Doch auch der FC hat geniale Freistoßschützen in seinen Reihen. In der 15. Minute nahm Ersin Gül Maß und traf aus gut 18 Metern zum Ausgleich. Im Anschluss drängten die Gäste weiter mit schönen Kombinationen und Einzelleistungen nach vorne, doch wirklich effektiv waren sie nicht. Anders der VfR: Eine wunderbare Kombination über Rano Sabir und Christoph Stelberg schloss Rahman Fazlijevic gekonnt zur abermaligen Führung ab (28.). Das gleiche geniale Passspiel noch einmal kurz vor dem Halbzeitpfiff: Paata Zhgenti passte auf Matthias Kappe. Dieser setzte sich auf links durch und bediente Christoph Stelberg, der nur noch einzuschieben brauchte (45.+1). Dass die Gäste sich dennoch nicht aufgaben, merkte man spätestens drei Minuten nach der Pause, denn da stand es plötzlich 3:3. Der eingewechselte Mert Bozkurt hatte zwei Freistöße ins Tor gezirkelt. Die Antwort des VfR kam prompt. Nach Pass von Zhgenti war erneut Stelberg zur Stelle (53.). Der Knackpunkt der Partie dann in der 77. Minute: Nach Foul von Morten Struwe an Mert Bozkurt entschied Schiedsrichter Philip Dräger auf Elfmeter. Doch VfR-Keeper Marcel Stührenberg war auf dem Posten. Mit einem Doppelschlag von Christoph Stelberg (81./85.) machte der VfR den 6:3- Sieg schließlich perfekt.

Mit Freude in die ersten Spiele
Neue Westfälische | Samstag, 20. August 2011
Es ist wie vor jeder Saison. Keine Mannschaft weiß so genau, wo sie eigentlich steht. Alle sind gespannt und angespannt vor den ersten 90 Bezirksliga-Minuten. Höhepunkt des ersten Spieltags aus Bielefelder Sicht ist das Derby zwischen dem VfR Wellensiek gegen dem FC Türk Sport. »Es kann dir nichts besseres passieren«, freut sich der neue Türk-Sport-Trainer Aykut Aydinel auf das Spiel. «Man kennt den Gegner und kann sich darauf vorbereiten.« Man habe Respekt vor dem klaren Favoriten, man wolle aber mindestens einen Punkt mit nach Hause nehmen. »Darauf haben wir hingearbeitet«, sagt Aydinel. Wellensieks Coach Rolf »Pico« Fritz ist nach durchwachsener Vorbereitung heiß auf das Spiel. »Das ist gleich eine schwierige Aufgabe, gegen Türk Sport haben wir uns immer schwer getan«, sagt Fritz, der mit einer schlagkräftigen Truppe die Punkte am Rottmannshof behalten will. »Die Spieler freuen sich, dass es endlich losgeht«, sagt auch Stefan Braunschweig vor der Heimpartie seines TuS Hillegossen gegen den FSC Rheda. »Wir hatten eine lange Vorbereitung, die Jungs haben voll mitgezogen. Die körperlichen Defizite haben wir hoffentlich aufgeholt.« Und der Gegner? »Rheda ist sicher einer der Favoriten, wir wollen aber schon was mitnehmen«, so Braunschweig. Ebenfalls auf eigenem Platz gehen der TuS Jöllenbeck (gegen Aramäer Gütersloh) und SuK Canlar (gegen FC Augustdorf) auf Punktejagd. Bei SuK Canlar stimmt dies aber nicht ganz. In dieser Spielzeit wird die Elf von Trainer Zafer Atmaca, die sich Hoffnungen auf den Aufstieg in die Landesliga macht, alle Heimspiele auf dem neuen Kunstrasenplatz des TuS Ost in den Heeper Fichten bestreiten. Der VfL Theesen II darf sich noch eine weitere Woche vorbereiten. Der Neuling hat am ersten Spieltag spielfrei.

Wellensiek und Türk Sport messen die Kräfte

Westfalen Blatt | Samstag, 20. August 2011
Nach fast drei Monaten Sommerpause rollt am Sonntag (15 Uhr) wieder der Ball in der Fußball-Bezirksliga. Sechs Mannschaften halten in der Staffel 2 die Bielefelder Fahne hoch. Eigentlich wären es sieben, doch die dritte Mannschaft des DSC Arminia wurde vor dem Saisonstart aus finanziellen Gründen abgemeldet. Neu im Bielefelder Sextett ist die »Zwote« des VfL Theesen. Die Mannschaft von VfL-Coach Frank Ruske hat am ersten Spieltag aufgrund des Rückzugs der Arminen spielfrei. Dagegen kommt es am Wellensieker Rottmannshof zum Derby zwischen dem dort heimischen VfR Wellensiek und dem FC Türk Sport. Trainer Rolf Fritz und sein VfR setzen weiter auf die hervorragende Jugendarbeit und haben diverse A-Jugendspieler in die erste Mannschaft berufen. Hinzu kommen einige gezielte Neuzugänge wie die Rückkehr von Toptorjäger Christoph Stelberg. »Das Derby ist gleich eine echte Standortbestimmung für uns. Türk Sport ist individuell gut besetzt, aber wir wollen unseren Heimvorteil nutzen«, sagt »Pico« Fritz. »Wir freuen uns auf die Partie und auf den Kunstrasen«, sieht Türk Sport-Trainer Aykut Aydinel dem Saisonstart ebenfalls positiv entgegen. »Die Spieler erzählen mir, dass wir gegen Wellensiek immer gut ausgesehen haben. Dennoch sehe ich den VfR als Favoriten, so dass wir mit einem Punkt gut leben könnten«, so Aydinel. »Wir wollen am Ende der Saison aufsteigen«, gibt Zafer Atmaca, Trainer von SuK Canlar, erneut zu Protokoll. Am Sonntag empfängt sein Team im Sport- und Lernpark in den Heeper Fichten den FC Augustdorf. »Zur Zeit fehlen mir zehn Spieler wegen Verletzung oder Urlaub«, beschreibt Atmaca die Lage, zeigt sich aber zuversichtlich: »Natürlich wollen wir gewinnen. Ich habe noch nie ein Auftaktspiel verloren. Das soll auch so bleiben.« »Endlich geht es wieder los«, freut sich Stefan Braunschweig, Trainer des TuS Hillegossen, auf den Saisonauftakt. Sein Team erwartet den FSC Rheda am Sonntag im Osningstadion. »Die sind schwer einzuschätzen, gehören aber sicherlich zu den stärkeren Mannschaften«, schätzt Braunschweig. Verzichten muss der Trainer auf den angeschlagenen Daniel Schmitz. Ebenfalls mit einem Heimspiel startet der TuS Jöllenbeck in die Saison. Die Mannschaft von Coach Yorck Bergenthal empfängt Aramäer Gütersloh im Naturstadion. Letzte Saison sorgte der Gegner für Furore, bis dem Team im Endspurt die Puste ausging. Interessant dürfte vor allem der Auftritt der beiden Neuzugänge Ilhami Karabas und Dario Scardino auf Seiten der »Jürmker« sein.
Aydinel zurück am Kupferhammer
Westfalen Blatt | Mittwoch, 17. August 2011
Ein neues, altes Gesicht wird den Kupferhammer und den dort heimischen FC Türk Sport prägen. Aykut Aydinel hat das Traineramt übernommen. »Ich bin sehr zufrieden mit der Mannschaft und kann sie nur loben. Alle ziehen mit und die Stimmung ist einfach wunderbar«, freut sich der neue Trainer, auch wenn die Platzverhältnisse am Kupferhammer nicht optimal sind. »Es ist schwer einzuschätzen, wo die junge Truppe steht. Mit Ersin Gül, Dogan Pamuk und Mert Bozkurt haben wir aber auf jeden Fall mehr Qualität im Kader«, freut sich Aydinel über die weiteren Neuzugänge. Wo der FC Türk Sport am Ende landen wird, ist schwer vorauszusagen. »Nach den ersten sechs, sieben Spielen wissen wir mehr«, so der Trainer.
Türk Sport peilt 45 Punkte an
Westfalen Blatt | Freitag, 22. Juli 2011
Fußball-Bezirksligist FC Türk Sport blickt mit vielen neuen Gesichtern und voller Tatendrang der neuen Saison entgegen. Stolze elf Neuzugänge weist die Mannschaft von Neu-Coach Aykut Aydinel auf, darunter auch alte Bekannte wie Ersin Gül oder Onur Güler, die dem Spiel der Truppe vom Kupferhammer gewiss Aufschwung geben werden. Trainer Aydinel möchte in der kommenden Saison den Umbruch schaffen, die Neuzugänge schnell integrieren und vor allem junge Spieler fördern, damit das Ziel, »schnell über dem Strich zu stehen«, so früh wie möglich erreicht wird. »Wichtig ist, dass wir Konstanz in die Leistungen kriegen. Große Schwankungen dürfen wir uns nicht erlauben, sonst wird es sehr schwer, die Klasse bei bis zu sieben Absteigern zu halten«, betont Aydinel. Dabei nimmt der Coach nicht nur die Spieler, sondern auch sich selbst und seine Co-Trainer in die Pflicht: »Wir haben das Material geholt, doch das genügt nicht. Jetzt müssen wir das Material formen.« 45 Punkte sollten laut Aydinel reichen, um am Ende nicht abzusteigen. Außerdem möchte Aydinel und auch der gesamte Vorstand, dass man beim Namen Türk Sport in Zukunft wieder ausschließlich an das Sportliche denkt. »Wir müssen uns voll und ganz auf den Fußball konzentrieren, denn in dieser Liga kann fast jeder jeden schlagen. Es wird sicherlich die eine oder andere Überraschung geben.«

Neuzugänge: Osman Cicek, Mert Bozkurt (beide TuS Friedrichsdorf), Oguzhan Aydogdu (VfL Ummeln), Baris Altun, Denis Afyon, Tolga Palali (alle TV Herford), Ersin Gül (Avenwedde), Onur Güler (TBV Lemgo), Dogan Pamuk (SC Wiedenbrück II), Fahik Kibar (TFC Werther), Benjamin Neubauer (TuS 08 Senne 1)
Abgänge: Mustafa Gül (unbekannt), Serhat Kan (SW Marienfeld), Osman Savran (TSV Amshausen), Mohamad Pehlivan (TuS Friedrichsdorf), Murad Anuali (TG Sennestadt)
Kader ohne Neuzugänge: Ilker Aslan, Ilhan Aslan, Ali Calisan, Ukuc Aras, Rasim Agic, Serhat Acikdilli, Aykut Kirci, Jochen Pape, Sven Tischbierek, Özgür Saridogan, Osman Yilmaz.


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